Erfahrungsberichte

Liebe Leute, Besucher, User, meine sehr vereehrten Damen und Herren

Feb. 2017: Ich betreibe diese Online-Selbstthilfe seit dem Jahr 2000 und mußte feststellen, daß sich in den letzten 2 Jahren das Verhalten etlicher User auf meiner Seite stark geändert hat. Rücksichtslosigkeit in bezug darauf das die hier eingestellten Erfahrungsberichte einfach kopiert, in Foren eingestellt, oder ausgedruck werden OHNE DAS ICH ZUVOR GEFRAGT WURDE, sind inzwischen häufig. Manch einer ist noch so " nett" und schreibt mir, daß er einfach meinen oder andere Berichte ausgedruckt oder eingestellt hat.

Wie doof müssen diese Menschen sein, oder wie dreist?!?

Es tut mir leid aber das hat zur Folge, daß ich jetzt die Erfahrungsberichte raus nehme um die Betroffenen zu schützen.

Bedanken Sie sich bei den Knallchargen die einfach nicht einsehen, daß sie sich nicht wie die Axt im Walde aufführen können. Es geht hier ja nicht um irgendwelche "lustige G'schichtla" = lustige Geschichten - sondern um ein ernstes Thema. Hier haben Menschen sich dazu entschlossen ihre Krankengeschichte mit Diagnosen zu zu veröffentlichen,um anderen zu helfen. Damit man lesen kann was Stoffwechslkrankheiten ANRICHTEN können.
Aber keiner von uns Betroffenen möchte, das unsere Berichte ohne vorherige Genehmigung einfach woanders veröffentlicht werden.

Wenn Sie Fragen zu den Erfahrungsberichten haben schreiben Sie mir. Ich handhabe es so:
Ich schreibe die Erfahrungsberichte als Liste mit ihren Diagnosen hier auf. Um genaueres darüber zu erfahren müssen Sie mich anrufen.

Sorry aber ich muß handeln, es geht nicht mehr anders! Ich bin wohl für Freiheit im Netz, ich bin aber nicht dafür, lustig Krankengeschichten kusieren zu lassen und diese dann auch noch völlig falsch zu kommentieren, oder sie für die eigenen Zwecke zu mißbrauchen.

An all die verlogenen, heuchlerischen, feigen und dreisten Idioten, die einfach nicht hören wollten und unverständig waren: "Ihr kriegt mich nicht klein mit Eurer Dummheit!"

Die Menschen die mich verstehen, werden auch weiterhin die Möglichkeit haben, sich über die Erfahrungsberichte informieren zu können, nur wähle ich jetzt einen anderen Weg. Bei all' Ihnen entschuldige ich mich und sage einfach: schreiben Sie mich an, dann lese ich Ihnen die Erfahrungsberichte (Verfasser anonymisiert) vor.

Schade an sich denn die Grundidee war, das Betroffene und inzwischen auch Ärzte, Pflegepersonal und Journalisten die wohl meine Seite besuchen, erfahren was es heißen kann stoffwechselkrank zu sein. Sie werden wohl nicht davon begeistert sein, daß sie zukünftig die Berichte nicht einfach so auf meiner Seite nachlesen können. Sondern erst nach vorheriger schriftlicher Absprache mit mir.

Aber was soll ich anderes machen? Selbsthilfe und Öffentlichkeitsarbeit ist enorm wichtig, aufstehen und frei seine Meinung sagen auch und für Freiheit und Meinungsfreiheit aufzustehen ist erst recht wichtig! Aber auch der eigene Schutz, die Privatsphäre muß gewahrt bleiben und das war hier letztendlich nicht mehr der Fall. Darum gehe ich diesen Kompromiss notgedrungen ein.

Darum stelle ich auch nur meinen Bericht ein. Denn für mich kann ich gerade stehen und entscheiden. Für die Berichte die mir zugesendet wurden nicht.

Mein Erfahrungsbericht: Hashimoto, Schilddrüsenentfernung, sekundäre NNR-Insuffizienz, Hypopysenvorderlappeninsuffizienz, Hypoparathyreoidismus mit Calciumstoffwechselstörung, Hyperinsulinismus, FNH, Leber-Hämangiome, Nahrungsmittelintoleranzen, autoimmune chron. Panreatitis, Endometriose, Typ 2 Diab.

Sie können mir Ihren Erfahrungsberichte aber weiterhin zusenden, wenn Sie damit einverstanden sind, daß er nach vorheriger Absprache mit meiner Person, vorgelesen wird. So besteht für Betroffene weiterhin die Möglichkeit der Information und den Knallchargen wird wenigstens ein kleine Möglichkeit genommen.

Ich möchte Ihnen auf meiner Seite die Möglichkeit dazu geben, anonym über Ihre Erfahrungen zu berichten. Hier dürfen alle, die Hormonerkrankungen haben, ihre Geschichte schreiben. Ich werde sie so vorlesen, wie Sie es niedergeschrieben haben.

Es ist für uns Erkrankte sehr hilfreich zu wissen, daß es anderen genauso geht, oder daß die oft als "unwahrscheinlich" genannten Beschwerden gar nicht so unwahrscheinlich sind und oft vorkommen.

Deswegen bitte ich Interessenten darum, mir Ihre Geschichte per Mail zu schicken. Ich werde sie dann, nach vorheriger Absprache mit dem Absender, in die aufgeführte Liste aufnehmen.
Schreiben Sie mir unter:moglerwachmann@web.de

Rechtshinweis zu den Erfahrungsberichten: Bitte unbedingt durchlesen!

Aufgrund meiner Erfahrungen und meines langen Krankheits- und Leidensweges habe ich gemerkt, daß unzählige Schilddrüsenpatienten erst einmal gar nicht für voll genommen werden. Ihre mannigfaltigen, oft sehr unterschiedlichen und diffusen Beschwerden, werden als "nicht sonderlich erachtenswert" angesehen. Da heißt es man müsse sich eben etwas zusammenreißen und versuchen seine Beschwerden zu ignorieren. Autogenes Training und ein Psychologe, sollen die Symptome mildern, oder gar ganz beseitigen. Wer von Ihnen hat sich nicht schon mal der Behauptung aussetzen müssen, es läge an Ihrer Psyche und nicht an den Hormonen. Keine Frage, Hormone wirken sich auf die Psyche aus und zwar gewaltig! Es gibt im Fachbereich der Psychiatrie sogar ein extra "Forschungsgebiet" dafür.

Aber man darf doch bitte Ursache und Wirkung nicht verwechseln. Einer Frau die in ihren Wechseljahren Beschwerden hat, oder einer Schwangeren wird sofort gesagt, ihre Hormone wären die Ursache dafür. Mich wundert nur, warum viele Mediziner nicht auch auf diesen Geistesblitz kommen, wenn es um Schilddrüsenhormone geht.

Ich weiß es fällt vielen schwer, über ihre Beschwerden zu sprechen, gerade wenn sie in den Bereich der Psyche hineinspielen. Es ist aber bekannt, daß besonders Schilddrüsenhormone ganz ausschlaggebend für unsere "gute" oder "schlechte" Laune sind.
Trauer, depressive Verstimmung, Lethargie, Aggression aber auch Euphorie sind nur ein paar Stimmungen, die ich hier erwähne.

Es gibt vielfältige und miteinander vermischte Stimmungsbilder, bei denen einem gern die Psyche als Ursache präsentiert wird. Das ist nämlich viel "schneller und einfacher" zu diagnostizieren, meinen manche Mediziner. Welch' ein Trugschluß!
Und welch' eine Ohrfeige für psychisch Erkrankte! Denn nebenbei bemerkt psychische und psychiatrische Erkrankungen sind kein Kinderspiel und auch nicht leicht zu behandeln. Die Patienten leiden gewaltig darunter! Aber allgemein wird die "Psychoschiene" von Ärzten bequemer angesehen, als sich hinzusetzten und ersteinmal zu versuchen die organischen Ursachen auszuschließen. Oft scheitert es schon am mangelden Fachwissen.

Jetzt aber zu den Erfahrungsberichten:

Liste Erfahrungsberichte:

Die neuesten Berichte finden sie immer am Ende der Liste

  1. Mein Bericht siehe oben.

  2. Erfahrungsbericht: Hashimoto

  3. Erfahrungsbericht: Kalte Knoten, Schilddrüsenentfernung, Jodvergiftung

  4. Erfahrungsbericht: Hashimoto, Haarausfall, schwankende Hormondosis

  5. Erfahrungsbericht: Hashimoto & Wechseljahre

  6. Erfahrungsbericht: Autonomes SD-Adenom mit Komplikationen bei der Wundheilung, wahrer Horrorbericht eines Krankenhausaufenthaltes, anhaltende Beschwerden nach SD-OP

  7. Erfahrungsbericht:Morbus Basedow & Wechseljahre

  8. Erfahrungsbericht: Hashimoto, Schwangerschaft, verfrühte Wechseljahre, Abschieben auf die Psychoschiene

  9. Erfahrungsbericht: Über den Umgang eines Internisten mit einer Verdachtsdiagnose und dem daraus resultierendem Seelenleben der Betroffenen

  10. Erfahrungsbericht: Einer Morbus Basedow Patientin, die durch lange undiagnostizierte Krankheit, den absoluten Absturz erleben mußte

  11. Erfahrungsbericht: Hashimoto Thyreoidits, Kryptopyrrolurie, Hypophysenvorderlappentumor, NNR-Schwäche, unbestätigter V.a. CFS

  12. Erfahrungsbericht: Unruhezustände,starke Anzeichen einer Überfunktion, Östrogenmangel mit 33 Jahren - bis heute noch keine genaue Diagnose

  13. Erfahrungsbericht: Verdacht auf Sd-Überfunktion & Morbus Basedow, Abschieben auf Psychoschien und deswegen übelste Medikamentenabhängigkeit - immer noch undiagnostiziert

  14. Erfahrungsbericht: Schilddrüsenunterfunktion, Ursache dafür bis jetzt nicht diagnostiziert

  15. Erfahrungsbericht: Pankreasfehlfunktion und daraus resultierende Zuckerstoffwechselstörung, zudem früher Morbus Basedow, jetzt Hashimoto - Hashitoxicosis?

  16. Erfahrungsbericht: Beschwerden durch angeblich psychischen Ursachen ,mit mehrmaligen Psychiatrieaufenthalten - Enddiagnose nach mehreren Jahrzehnten Hashimoto!

  17. Erfahrungsbericht: Chronische Thyreoditis = Hashimoto und M.Basedow, gekapselten papillären intrathyreodial gelegenen Mikrokarzinome

  18. Erfahrungsbericht: Hashimoto - Besserung unter homöopatischer Behandlung

  19. Erfahrungsbericht: Morbus Basedow, Radiojodtherapie, Nahrungsmittelintoleranzen

  20. Erfahrungsbericht: Morbus Basedow, fraglicher Morb. Bechterew

  21. Erfahrungsbericht: Hashimoto ohne Antikörpernachweis

  22. Erfahrungsbericht: Morbus Basedow, Endokrine Orbithopathie, Erblindung

  23. Erfahrungsbericht: Hashimoto

  24. Erfahrungsbericht: SD-Unterfunktion

  25. Erfahrungsbericht: Hashimoto

  26. Erfahrungsbericht: Hashimoto

  27. Erfahrungsbericht: Autonomes Adenom

  28. Erfahrungsbericht: Papilläres Schilddrüsen-CA PT II

  29. Erfahrungsbericht: Fälschlicherweise Behandlung auf Depression,Thyreoiditis, SD-Unterfunktion

  30. Erfahrungsbericht: SD-Unterfunktion & Amalgamvergiftung

  31. Erfahrungsbericht: Schilddrüsencarzinom

  32. Erfahrungsbericht: Erst Hashimoto- Diagnose dann Morb. Basedow- Diagnose und was jetzt?

  33. Erfahrungsbericht: Morbus Basedow

  34. Erfahrungsbericht: Hashimoto

  35. Erfahrungsbericht: Hashimoto & Depressionen

  36. Erfahrungsbericht: Autonomes Adenom, Knoten & Wechseljahre

  37. Erfahrungsbericht: Hashimoto & Autonomes Adenom

  38. Erfahrungsbericht: Autonomes Adenom & Schwangerschaften

  39. Erfahrungsbericht: Morbus Basedow, Endokrine Orbithopathie und V.a. Myasthenie

  40. Erfahrungsbericht: Hashimoto

  41. Erfahrungsbericht: Hashimoto oder Basedow?

  42. Erfahrungsbericht: Hashimoto mit ansteheder OP 2013

  43. Erfahrungsbericht: Kalte Knoten und komplette Besserung des Befindens durch richtige SSchilddrüsenhormoneinnahme

  44. Erfahrungsbericht: Hashimoto mit Besserung, jedoch immer noch schwankenden Beschwerden

  45. Erfahrungsbericht: Morb. Basedow mit zeitweiliger Besserung, auch bei Auslassversuch und danach wieder Verschlechterung

  46. Erfahrungsbericht: Schmidt-Syndrom: Hashimoto und Morbus Addison - Lange Jahre nicht erkannt und Fehlbehandlungen

  47. Erfahrungsbericht:Hashimoto- mit Fehldiagnosen zwischendurch

Nachdem ich Zuschriften mit Erfahrungsberichten bekam, bei denen die Verfasser mit mir lange Diskussionen darüber führen wollten, wie und was ich auf meiner Internetseite ihrer Meinung nach zu schreiben habe, stelle ich hier Grundlegendes klar:

  1. Berichte mit rassistischen, menschenverachtenden oder sittenwidrigen Inhalten veröffentliche ich nicht.
    Ein guter Umgangston und Toleranz sind Grundvoraussetzung für ein friedliches Miteinander.

  2. Alle Berichte werden original so bei mir abgespeichert, wie der Absender sie mir zukommen ließ.

  3. Wie ich die Berichte in meiner Liste bezeichne und aufliste bleibt mir überlassen, da diskutiere ich nicht!
    Denn ich hafte für sämtliche Inhalte, Ihre Berichte eingeschlossen, auf meiner Internetseite.

  4. Wer mir seinen Bericht zur Verfügung stellt hat das Urheberrecht daran, nicht ich. Das wurde ich schon öfter gefragt.
    Jedoch erklären Sie sich automatisch dazu bereit das ich den Bericht eines Tages anonym in einem Buch veröffentlichen darf, wenn Sie Ihren Bericht für meine Seite zur Verfügung stellen.
    Möchten Sie dies nicht, so senden Sie mir den Bericht bitte nicht zu.

  5. So ich hoffe nun sind alle Fragen geklärt und ich habe Sie nicht abgeschreckt.
    Denn 99,9 Prozent aller Besucher meiner Seite sind nette, höfliche und verständige Menschen.
    Darum lasse ich mich von ein paar Knallköpfen nicht abschrecken, denn dann hätten die nur erreicht das alle anderen darunter leiden müssen...und das sehe ich nicht ein!

Mir fällt aufgrund der Zuschriften die ich bekomme auf, daß die Betroffenen mit ihren Diagnosen - sofern man sie überhaupt erst einmal diagnostiziert hat - ziemlich auf sich allein gestellt sind.

Immer wieder bekomme ich zu hören Ärzte wüßten nicht wie sie mit einem SD-Patient umgehen sollen, die Beschwerden derjenigen wären für Ärzte oft diffus und unklar.

Ich ärger mich immer wieder darüber und habe überlegt was man dagegen machen kann, damit Hormonschwankungen und Stoffwechselerkrankungen endlich dementsprechend ernst genommen werden - und das nicht nur von Spitzenärzten im Gebiet der Endokrinologie, sondern auch beim Hausarzt, in Kliniken und beim Apotheker um die Ecke.

Ich möchte die Berichte die ich bekomme sammeln und sie eines Tages veröffentlichen.
Möglicherweise kann ich so ein größerer Teil der Bevölkerung ansprechen und für das Thema überhaupt sensibel machen.

Um das durchzuführen bin ich aber auf Ihre Hilfe angewiesen.
Also schreiben Sie mir. :-)

Ihre Natascha

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